Auf den beiden kommunalen Friedhöfen Parkfriedhof Junkerberg und Stadtfriedhof werden ebenfalls Beisetzungen in einem naturnahen Umfeld als Gemeinschaftsgrabanlagen angeboten.

Die Wahlgrabstellen für Urnen haben kein Grabbeet. Sie können auch im Vorerwerb reserviert werden. Eine Verpflichtung zu einer regelmäßigen Grabpflege entfällt.


Die Beisetzung erfolgt in einer vergänglichen Aschekapsel. Bei den Grabstätten ist auch eine Doppelbelegung mit zwei Aschekapseln übereinander, als Familiengrabstätte wählbar.


Auf Wunsch besteht die Möglichkeit einer namentlichen Kennzeichnung an einer Gedenkstele. Die Teilnahme von Angehörigen bei der Beisetzung ist möglich. Die Kosten für die Beisetzung entnehmen Sie bitte der gültigen Friedhofsgebührensatzung.


Die Abteilung „Obstwiesengrab“ auf dem Parkfriedhof Junkerberg wurde im Jahr 2006 eröffnet. Dem Charakter einer Streuobstwiese nachempfunden, stehen hier 41 verschiedene Obstbäume in einer artenreichen, blühenden Wiesenfläche. Die jedem Baum zugeordnete Granitstele bietet die Möglichkeit, Trauerschmuck abzulegen, sowie mit einer kleinen Namens-Plakette an den/die Verstorbene/n zu erinnern. Gern berät Sie auch die Friedhofsverwaltung auf dem Parkfriedhof Junkerberg unter (0551) 400-5216.


Auf dem Stadtfriedhof besteht seit 2006 unter alten Bäumen die Möglichkeit der Beisetzung im „Friedpark“. Von einer Hainbuchenhecke abgeschirmt, dominieren vier große Stelen aus Eichenholz die Abteilung. Diese Stelen wurden aus den heimischen Wäldern gewonnen, sie nehmen die Symbolik der Baumbestattung auf.


Auch hier kann Trauerschmuck abgelegt, sowie eine Namens-Plakette angebracht werden.